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	<description>... beim hsb am Schönsten - jetzt in der Halle</description>
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		<title>Jugendwahl 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:18:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere diesjährige Jugendwahl führt uns ausnahmsweise nicht in die Ferne. Dieses Jahr findet die Jugendwahl unter dem Motto „Wie gut kennst du deine Heimat?“ statt. Was wisst ihr eigentlich von Heidenheim. Seid mit uns dabei und nehmt teil an einer Stadtführung &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2012/02/jugendwahl-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere diesjährige Jugendwahl führt uns ausnahmsweise nicht in die Ferne. Dieses Jahr findet die Jugendwahl unter dem Motto „Wie gut kennst du deine Heimat?“ statt.</p>
<p><span id="more-1479"></span><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2012/02/jugendwahl-2012/hdh-schild/" rel="attachment wp-att-1485"><img class="alignleft  wp-image-1485" title="Heidenheim Ortschild" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2012/02/hdh-schild.jpg" alt="" width="100" height="82" /></a>Was wisst ihr eigentlich von Heidenheim. Seid mit uns dabei und <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2012/02/jugendwahl-2012/hdh-schloss/" rel="attachment wp-att-1480"><img class="alignright  wp-image-1480" title="Heidenheimer Schloß" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2012/02/hdh-schloss.gif" alt="" width="117" height="89" /></a>nehmt teil an einer Stadtführung der anderen Art und lernt eure Heimat mal anders kennen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wann: am 10. März 2012  &#8211; 18:30 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;">Treffpunkt: Haupteingang vor dem Rathaus</p>
<p>Also sagt es euren Hockeyfreunden und euren Eltern und meldet euch bis zum 21. Februar an unter rebecca.kirschbaum@gmx.de.</p>
<p>Gebt bei der Anmeldung auch bitte euer Alter an.</p>
<p>Auf ein zahlreiches Kommen freut sich<br />
Euer Jugendausschuss!!</p>
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		<title>Trotz guter Leistungen kein Punktgewinn</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am zweiten Spieltag der II. Verbandsliga spielten die hsb-Hockeydamen vor heimischer Kulisse gegen den HC Ludwigsburg und den HC Heidelberg. Trotz einer guten Leistung in beiden Spielen reichte es am Ende nicht zu einem Punktgewinn. Im ersten Spiel kam der &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2012/01/trotz-guter-leistungen-kein-punktgewinn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Spieltag der II. Verbandsliga spielten die hsb-Hockeydamen vor heimischer Kulisse gegen den HC Ludwigsburg und den HC Heidelberg. Trotz einer guten Leistung in beiden Spielen reichte es am Ende nicht zu einem Punktgewinn.</p>
<p><span id="more-1475"></span></p>
<p>Im ersten Spiel kam der Gegner aus Ludwigsburg. Ein sehr gutes, ausgeglichenes und schnelles Spiel war in der Anfangsphase zu sehen. Die ersten Chancen blieben aber noch ungenutzt oder wurden vom jeweiligen Torhüter entschärft. In der 7 Minute konnte sich D. Kocsis über rechts durchsetzen, legte auf R. Kirschbaum zurück, die das 1:0 für den hsb markierte. Heidenheim war nun leicht überlegen und spielte schnell mit guten Kombinationen nach vorne. Die herausgespielten Tormöglichkeiten wurden allerdings oftmals leichtsinning vergeben. Ludwigsburg blieb weiterhin brandgefährlich und kam oft über Konterangriffe vor das Heidenheimer Tor. Vorerst konnte der hsb die Angriffsbemühungen des Gegners vereiteln. In der 14. Minute jedoch erzielte Ludwigsburg den verdienten Ausgleichstreffer.</p>
<p>Mit dem 1:1 wurden dann auch die Seiten gewechselt. Das Tempo blieb auch in der zweiten Halbzeit relativ hoch und Torchancen waren keine Mangelware. In der 23. Minute war es S. Hildwein die den hsb mit 2:1 in Führung gebracht hat. Heidenheim hatte einen leichten Vorteil was die Tormöglichkeiten betrifft konnte in dieser Phase jedoch keinen Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Mit zunehmender Spieldauer rächte sich nun das hohe Spieltempo. Ludwigsburg erspielte sich nun mehr und mehr Feldüberlegenheit. Die Heidenheimer Stürmer vernachlässigten die Defensivarbeit, folgerichtig stand die Abwehr nun immer stärker unter Druck. Heidenheim konnte dieses Tempo nicht mehr mitgehen und wurde vom Gegner nun regelrecht eingeschnürt. Innerhalb 4 Spielminuten drehte Ludwigsburg das Spiel zu seinen Gunsten. Nach dem Ausgleich und zwei weiteren Gegentoren stand es in der 34. Minute auf einmal 2:4 für Ludwigsburg. Der hsb rappelte sich zwar nochmals auf konnte aber am Ergebnis nichts mehr ändern. Zwar musste man noch einmal den Ball aus dem eigenen Tor holen doch zählte dieser Treffer nicht und es blieb beim 2:4 für Ludwigsburg.</p>
<p>Der zweite Gegner des Tages kam aus Heidelberg, ebenfalls eine Spielstarke und Ballsichere Mannschaft welche noch ungeschlagen ist und um den Aufstieg mitspielt. Nach der ersten Abtastphase entwickelte sich auch hier wieder ein ausgeglichenes Spiel. Heidenheim hielt gut dagegen und erspielte sich einige Torchancen. In der 5. Minute traf Heidelberg zum 0:1. Unbeeindruckt spielte der hsb weiter und kam sehr regelmäßig vor den gegnerischen Torhüter. Hier zeigten die hsb-Stürmerinnen allerdings Nerven und scheiterten oft am Heidelberger Keeper oder trafen einfach nicht ins Tor.</p>
<p>Nun ging es Schlag auf Schlag, die Zuschauer bekamen viele Schusskreisszenen zu sehen jedoch ohne Torerfolg. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte der hsb dann doch noch den Ausgleichstreffer erzielen. D. Kocsis traf aus spitzem Winkel zum 1:1 was dann auch der Halbzeitstand war.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel bekam die Euphorie durch den Ausgleichstreffer einen Dämpfer. Nach nur zwei Minuten konnte Heidelberg auf 1:2 erhöhen. Doch auch davon ließ sich Heidenheim nicht beeindrucken und spielte weiterhin forsch mit. Der hsb verlor sich nun zunehmend in Einzelaktionen welche erfolglos blieben und sehr kräfteraubend waren. Die immer weniger werdenden Chancen blieben ungenutzt und so kam es wie es kommen musste, Heidelberg erhöhte in der 34. Minute auf 1:3 und setzte kurz vor Spielende mit dem 1:4 den Schlussstrich.</p>
<p>Am Ende des Spieltages blickt der hsb auf zwei sicherlich gerechtfertigte Niederlagen zurück. Zwei starke Gegner haben Heidenheim alles abverlangt. Zum dritten und letzten Spieltag in zwei Wochen kann der hsb jedoch mit einem gesunden Selbstvertrauen nach Heidelberg reisen. Es wurden durchaus gute Leistungen gezeigt und beide Partien am Heimspieltag wurden lange offen und ausgeglichen gestaltet. Lediglich an der Chancenausbeute und dem Spieltempo muss in den nächsten zwei Wochen gearbeitet werden. Die letzten Gegner in Heidelberg sind Karlsruhe und Rohrbach.</p>
<p>Für den hsb waren im Einsatz: M. Thome, R. Kirschbaum, S. Zembsch, A. Fust, F. Böhm, S. Hildwein, L. Knödler, D. Kocsis, B. Bolsinger und L. Münz</p>
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		<title>hsb noch im Winterschlaf</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Bittere 12:2 Klatsche beim TSV Ludwigsburg (hu) Der Titelaspirant TSV Ludwigsburg zeigt beim 12:2 Sieg gegen den hsb schnelles und kampfbetontes Hockey, während die Heidenheimer auf allen Positionen enttäuschten. Im Gegensatz zum zuletzt gezeigten Spiel gegen Kickers fällt der hsb &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2012/01/hsb-noch-im-winterschlaf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bittere 12:2 Klatsche beim TSV Ludwigsburg</strong></p>
<p>(hu) Der Titelaspirant TSV Ludwigsburg zeigt beim 12:2 Sieg gegen den hsb schnelles und kampfbetontes Hockey, während die Heidenheimer auf allen Positionen enttäuschten. Im Gegensatz zum zuletzt gezeigten Spiel gegen Kickers fällt der hsb wieder in alte Laster zurück.<br />
<span id="more-1473"></span></p>
<p>Trainer Franz Meier konnte auf eine gut gefüllte Auswechselbank zurückgreifen und hatte bei der Startaufstellung die Qual der Wahl. Mit Peter Popp kehrte endlich die dringend benötigte alternative im Mittelfeld oder Sturm zurück. Stephan Kehr reiste extra aus Jena an und nach den zuletzt gezeigten Leistungen bei den Stuttgarter Kickers, erhoffte sich der hsb natürlich einen guten Start ins Jahr 2012. Aber schnell merkte der hsb, dass in Ludwigsburg ein etwas anderes Tempo vorgelegt wurde, als bei den Kickers. Vom Anspiel weg wurde der hsb durch aggressives Vor- Checking unter Druck gesetzt. Das ging teilweise so schnell, das den Heidenheimer nicht einmal die Zeit blieb, den Ball unter Kontrolle zu bringen, also genau so, wie es sich der Ludwigsburger Trainer sich vorgestellt hatte. Natürlich hatten die hsb- Spieler ähnliche Vorgaben von Trainer Meier erhalten. Auch der hsb sollte bei Abschlag der Ludwigsburger forsch drauf gehen und die Abwehrspieler unter Druck setzen. Aber in Gegensatz zu dem TSV, wurde dies oft zu zögerlich gemacht, so dass doch genügend Zeit für den TSV Spieler blieb und einen freien Mann zum Abspiel fand. Die ersten fünf Minuten des Spiels konnte der hsb noch einigermaßen ausgeglichen bestreiten. Kleinere Torchancen hatten beide Mannschaften, diese wurden von den Keepern entschärft. Dann aber setzte sich langsam der TSV immer besser durch. Da sich auch immer mehr Abspielfehler beim hsb einschlichen, gewann der TSV die Oberhand. Schnell fielen die ersten Tore der Gastgeber. Bezeichnenderweise wurde ein Großteil der Ludwigsburger- Tore gleich im Anschluss an eine Heidenheimer Chance erzielt, als direkter Konter. So fiel auch das 2:0 und das 3:0 für den TSV nach einer missglückten Heidenheimer Kurzen Ecke und das 4:0 als Konter, nach einem hsb Freischlag vor dem gegnerischen Schusskreis. Trotz der Spielüberlegenheit hatte auch der hsb seine Tormöglichkeiten, sowohl durch Standard- Situationen, als auch aus dem Spiel heraus. Aber wieder fiel der hsb in sein altes Laster zurück und ließ beste Chancen aus. Erst Peter Popp brachte dem hsb, mit einem schönen Heber ins Kurze Tor- Eck, ein gewisses Erfolgserlebnis. Danach legte der TSV wieder munter nach und mit dem Spielstand von 6:1 ging es in die Pause.</p>
<p>Auch die beherzte Pausenansprache von Trainer Meier brachte nicht die Wende. Im gleichen Stil wie Halbzeit Eins ging es weiter. Der hsb agierte weiterhin zurückhaltend und ohne Selbstvertrauen und leistete sich zu viele individuelle Fehler. Auch Torhüter Huber ließ sich davon anstecken und steuerte so den ein.- oder anderen Treffer für die Ludwigsburger bei. Roman Hiekel erzielte noch für den hsb das zweite Tor, was aber am Kantersieg der Ludwigsburger nichts änderte. Bis zum Ende der Partie schraubte der TSV das Ergebnis auf 12:2, der ein oder andere Treffer war vielleicht des Guten zu viel, aber alles in allem geht ein deutlicher Sieg für die TSV absolut in Ordnung.</p>
<p>Enttäuscht zeigte sich Trainer Meier nach dem Spiel seiner Schützlinge. Nach dem Kickers- Spiel hätte man denken können, das jetzt die Mannschaft wüsste, um was es geht. Nach der jetzt gezeigten Leistung, muss man wohl beim hsb wieder mit Grundlagen von vorne Beginen. In den restlichen Partien hat man es mit direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt zu tun. Es muss mehr kommen von der Mannschaft, damit die Klasse gehalten werden kann.</p>
<p>Am kommenden Samstag geht es wieder nach Ludwigsburg. Dieses Mal aber zum HC, der sein Spiel bei den Kickers knapp mit 5:4 verloren hat. Aufgrund der jetzt deutlich schlechter gewordenen Tordifferenz rutscht der hsb auf den vorletzten Tabellenplatz.</p>
<p>Es spielten: T. Huber; F. Schaubitzer, P. Swietalski, R. Neubrandt, M. Kosa, C. Koch, J. Bantel, C. Arpaci, S. Kehr, R. Hiekel, P. Popp.</p>
<p>Trainer Franz Meier</p>
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		<title>Heute in der Presse</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:29:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/1459/hz241211/" rel="attachment wp-att-1460"><img class="alignleft size-medium wp-image-1460" title="Heidenheimer Zeitung 24.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ241211-162x300.jpg" alt="" width="162" height="300" /></a></p>
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		<title>Heute in der Presse</title>
		<link>http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/heute-in-der-presse-26/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:32:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/heute-in-der-presse-26/hz201211/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1455" title="Heidenheimer Zeitung 20.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ201211-288x300.jpg" alt="" width="288" height="300" /></a></p>
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		<title>Beim Tabellenführer überzeugt der hsb</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschend deutlicher 4:8 Sieg bei Stuttgarter Kickers (hu) Eine Partie beim Tabellenführer bedeutet für den hsb weiterhin ein gutes Omen, erst recht, wenn es gegen Stuttgarter Kickers geht. Mit einer überzeugenden Leistung und absolut verdient holt der hsb hier die &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/beim-tabellenfuhrer-uberzeugt-der-hsb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überraschend deutlicher 4:8 Sieg bei Stuttgarter Kickers</strong></p>
<p>(hu) Eine Partie beim Tabellenführer bedeutet für den hsb weiterhin ein gutes Omen, erst recht, wenn es gegen Stuttgarter Kickers geht. Mit einer überzeugenden Leistung und absolut verdient holt der hsb hier die nächsten drei Punkte.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<p>Trainer Franz Meier musste erneut die Mannschaft umstellen. Der Australien- Rückkehrer Rainer Neubrandt musste krankheitsbedingt absagen, für Ihn rückt Tobias Maurer nach. Der in den letzten Spielen wichtige Neuzugang Stephan Kehr fiel aus privaten Gründen ebenfalls aus. Mit gerade einmal acht Spielern machte sich die Truppe dadurch auf den Weg zum Tabellenführer. Für das Tor des hsb musste Trainer Meier ebenfalls eine Entscheidung fällen. Sowohl Tobias Huber als auch Gabriel Herrmann hatten drei Partien bestritten. Mit der vierten Begegnung ist man in der ersten Mannschaft festgespielt und darf nicht mehr in der zweiten Mannschaft antreten. Meier gab Huber den Vorzug, der damit die restlichen Partien in der ersten Mannschaft zu bestreiten hat. Die ersten Minuten der Begegnung verliefen eher zäh wie Kaugummi. Das vorsichtiges Abtasten der beiden Mannschaften ließ keinen besonderen Spielfluss zu, auch deswegen, weil der hsb eher defensiv eingestellt war und schauen wollte, was der Tabellenführer zu bieten hatte. Zwar hatten die Kickers in den ersten Minuten auch die besseren Möglichkeiten, Huber war aber auf der Hut und konnte diese entschärfen, das erste Tor schoss aber der hsb. Jürgen Bantel war mit einem flachen Schuss aus kürzester Distanz zum 0:1 erfolgreich. Doch nach diesem Tor ließ der hsb etwas in der Konzentration nach, obwohl das Spiel der Gastgeber nicht unbedingt besser oder schneller wurde. Folgerichtig glichen die Kickers mit einer Kurzen Ecke aus und nur Minuten später gingen Sie sogar in Führung. Ein langer Ball aus der Kickers- Abwehr heraus gelangte bis in den Schusskreis des hsb, der Stürmer ließ nur abfälschen und schon stand es 2:1 für die Kickers. Dies war auch gleichzeitig die beste Zeit der Hausherren oder anders herum, die schlechteste des hsb. Als die Stuttgarter sogar das 3:1 erzielten, wieder durch eine Kurze Ecke von der ungewohnt linken Seite, schien die Begegnung den Tabellenplätzen entsprechenden Verlauf zu nehmen. Doch das wollte der hsb nicht so einfach auf sich sitzen lassen. Mit viel Moral und Einsatz rappelte sich der hsb wieder auf und konnte den Spielverlauf bis zum Ende der ersten Halbzeit ausgeglichen gestalten. Matthias Kosa konnte mit dem 3:2 kurz vor Ende der Halbzeit noch ankündigen, wie es dann nach der Halbzeit weitergehen sollte und zwar in Richtung Kickers Tor. Deutlich motivierter und laufbereiter kam der hsb aus der Halbzeit. Zwar bleiben in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit die Tore vorerst aus, doch zeichneten sich langsam leichte Vorteile für den hsb ab. Wieder war es Kosa der nach einem sehenswerten Solo über das halbe Feld dem gegnerischem Keeper keine Chance lies und zum 3:3 traf. Dann traf Can Arpaci mit einem strammen flachen Schuss ins untere Toreck zur ersten 3:4 Führung des hsb. Und gleich Minuten später zeigte der unparteiische auf den Sieben Meter Punkt von Kickers, nach dem Clemens Koch durch Schlägerfoul am Torschuss gehindert wurde. Hier trat nun wieder Kosa an und verwandelte eiskalt zum 3:5. Diese Führung brachte die Heimmannschaft weiter aus dem Konzept, die mit einer solchen Spielstärke der Heidenheimer wohl nicht gerechnet hatten. Es folgte aber seitens der Hausherren nicht das erwartete Aufbäumen im Spiel und das kämpferische dagegenhalten, sondern eher das lamentieren gegen die Entscheidungen der Schiedsrichter. Das spielte dem hsb natürlich in die Karten, der nun clever und abgeklärt spielte. Tiefstehend wartete der hsb auf seine Möglichkeiten und die Ballverluste der Kickers, um dann schnelle Konter zu fahren oder die Sturmspitzen gleich direkt anzuspielen. Eben so fiel das 3:6 für den hsb. Maurer fing einen Ball der Kickers in der Abwehr ab, passte blitzschnell zum freistehenden Bantel, der lies bloß noch abtropfen. Jetzt zog sich <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0433.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1434" title="Stuttgarter Kickers II - hsb - 17.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0433-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>der hsb weit zurück in die eigene Hälfe, das Spiel musste jetzt Kickers machen. Das gelang den Hausherren aber nur teilweise. Oftmals wurden die Bälle zu hastig in den Heidenheimer Kreis gespielt und Maurer oder Huber hatten kein Problem zu entschärfen. Wie dann schnelle Tore geschossen werden zeigte der hsb im Gegenzug. Eine wunderschöne Ballstafette legte Bantel blind auf den heranrauschenden Clemens Koch ab, der noch im Hechtsprung das das 3:7 erzielte. Der Anschlusstreffer mittels einer Kurzen Ecke durch Kickers zum 4:7 war nur noch eine kurze Korrektur. In der Schlussminute war der hsb ebenfalls noch durch eine Ecke erfolgreich, Maurer verwandelte zum 4:8 Endstand.</p>
<p>Vor allem in der zweiten Halbzeit lieferte der hsb eine überzeugende Partie ab, und das obwohl man nur mit acht Mann angereist und mit Ausfällen kämpfen musste. Diese Partie gibt dem hsb jetzt die Sicherheit und die Gewissheit für das neue Jahr, das man in dieser Oberliga jeden Gegner schlagen kann und sich auf keinen Fall zu verstecken braucht. Mit sieben Punkten und einem guten Torverhältnis steht man auf einem mittleren dritten Platz. So kann es im neuen Jahr gerne weiter gehen.</p>
<p>Es spielten: T. Huber; T. Maurer, F. Schaubitzer, P. Swietalski, M. Kosa, C. Koch, J. Bantel, C. Arpaci</p>
<p>Trainer Franz Meier</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sieg und Niederlage beim Saisonauftakt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Sonntag starteten die hsb-Hockeydamen in die diesjährige Hallensaison. In Rohrbach ging es gegen Tübingen und den TSV Mannheim. Am Ende des ersten Spieltages steht der hsb mit einem Sieg und einer Niederlage in der Tabellenmitte der zweiten Verbandsliga. Gegen &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/sieg-und-niederlage-beim-saisonauftakt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Sonntag starteten die hsb-Hockeydamen in die diesjährige Hallensaison. In Rohrbach ging es gegen Tübingen und den TSV Mannheim. Am Ende des ersten Spieltages steht der hsb mit einem Sieg und einer Niederlage in der Tabellenmitte der zweiten Verbandsliga.</p>
<p><span id="more-1430"></span></p>
<p>Gegen den Hockeyclub aus Tübingen war es in der Anfangsphase ein recht ausgeglichenes Spiel. Beide Teams wollten nicht den ersten Treffer des Spiels kassieren und es dauerte gute 10 Minuten bis der Ball zum ersten Mal in den Maschen zappelte. Tübingen konnte den Führungstreffer markieren. Sichtlich aus der Bahn geworfen agierte der hsb von nun an völlig neben der Spur. Nur kurz danach erhöhte Tübingen sogar auf 0:2. Heidenheim hatte große Schwierigkeiten einen geordneten Spielaufbau zu gestalten. Meistens war dann im Bereich der Mittellinie der Ballverlust was zu vielen Konterchancen für Tübingen führte. Mit viel Mühe brachte der hsb das Ergebnis in die Halbzeitpause.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel kam der hsb besser ins Spiel. Nur 5 Minuten nach Anpfiff verkürzte S. Hildwein auf 1:2. Nun keimte etwas Hoffnung auf doch weitere Torchancen für den hsb blieben in dieser Phase ungenutzt. Tübingen überstand die kurze Drangphase des hsb und erspielte sich nun wieder mehr Spielanteile. Nur kurze Zeit später fiel das 1:3 für Tübingen. Die Heidenheimer Hockeydamen fanden ab hier nicht mehr zurück ins Spiel. Zu viele Einzelaktionen und unkonzentrierte Abspiele landeten immer öfter beim Gegner. Dieser spielte clever auf und konnte das Ergebnis bis Spielende auf 1:8 hochschrauben.</p>
<p>Der zweite Gegner des Tages hieß TSV Mannheim und ist einer der beiden Aufsteiger aus der letzten Saison. Durch eine deutliche Leistungssteigerung des hsb war auch hier zuerst ein recht ausgeglichenes Spiel zu sehen.</p>
<p>Beide Mannschaften erspielten sich Torchancen welche aber vorerst ungenutzt blieben. In der 6. Minute war der Heidenheimer Torhüter jedoch ohne Chance. Ein abgefälschter Schuß sorgte für die 0:1 Führung für Mannheim. Heidenheim blieb weiterhin am Ball und wurde nun auch in der Offensive immer gefährlicher. R. Kirschbaum konnte in der 12. Minute durch eine Strafecke ausgleichen. Im weiteren Spielverlauf stand der hsb nun auch in der Defensive immer sicherer. S. Hildwein konnte ein paar Minuten später den 2:1 Führungstreffer für Heidenheim erzielen. So ging es dann auch in die Halbzeitpause.</p>
<p>Im zweiten Spielabschnitt hatte der hsb nun etwas mehr Spielanteile. Mit den herausgespielten Tormöglichkeiten wurde aber sehr verschwenderisch umgegangen.</p>
<p>Diese knappe Führung sorgte für eine sehr spannende Partie. Am Ende blieb es dann bei dem 2:1 Sieg für Heidenheim.</p>
<p>Für den hsb waren im Einsatz:<br />
M. Thome, R. Kirschbaum, S. Zembsch, A. Fust, F. Böhm, S. Hildwein, L. Knödler,D. Kocsis und L. Münz</p>
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		<title>Heute in der Presse</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:22:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ141211.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1414" title="Heidenheimer Zeitung 14.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ141211-300x111.jpg" alt="" width="300" height="111" /></a></p>
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		<title>Wieder nur ein 8:8 Unentschieden</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[hsb verschenkt seine Punkte gegen Lahr (hu) Erneut kommt der hsb nicht über ein Unentschieden gegen den HC Lahr hinaus. Dabei hatte der hsb über fast die komplette Partie den Spielverlauf in der Hand und in der ersten Halbzeit unzählige &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/wieder-nur-ein-88-unentschieden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>hsb verschenkt seine Punkte gegen Lahr</strong></p>
<p>(hu) Erneut kommt der hsb nicht über ein Unentschieden gegen den HC Lahr hinaus. Dabei hatte der hsb über fast die komplette Partie den Spielverlauf in der Hand und in der ersten Halbzeit unzählige Chancen, um sich besser abzusetzen zu können. Ein Sieg wäre möglich gewesen.</p>
<p><span id="more-1406"></span></p>
<p>Obwohl man wusste, dass die Partie gegen die Lahrer nicht einfach werden würde, ging der hsb mit viel Motivation und Selbstvertrauen in die Partie. Von Trainer Franz Meier wurde der hsb etwas offensiver aufgestellt und versuchten die Lahrer unter Druck zu setzen. Das gelang in den ersten Minuten der Partie nicht ganz so wie geplant. Die Lahrer fanden immer wieder die Mittel, um Ihre Stürmer im Schusskreis des hsb anzuspielen. Gleich drei Möglichkeiten, allerdings aus spitzem Winkel, musste Gabriel Herrmann im Tor des hsb entschärfen und eine Kurze Ecke der Gäste wurde nicht gestoppt. Diese Gäste- Chancen rüttelte den hsb aber wach, der nun ab der 10 Minute des Spiels, immer mehr das Zepter in die Hand nahm. Clemens Koch scheiterte noch am Gäste- Keeper, dann machte es Stephan Kehr besser und vollendete mit einem flachen Rückhandschuss zum 1:0, nach dem sich Matthias Kosa und Koch sich im Mittelfeld schön freigespielt hatten. Es folgten gleich zwei weitere dicke Chancen. Kehr und Tobias Maurer scheiterten am Außennetz, Can Arpaci verzog frei vor dem Tormann. Ausgelassene Chancen rächen sich: eine Kurze Ecke wurde von den Gästen eiskalt zum 1:1 genutzt. Herrmann hatte bei dem Torschuss ins obere Torecke keine Abwehrchance. Nach dem Ausgleich häuften sich die Chancen der Heidenheimer. Im Nachhinein muss man sagen, dass dies auch dann der Knackpunkt der Partie sein sollte. Hätte der hsb eine bessere Quote bei der Chancenverwertung vorweisen können, hätte man die Partie wahrscheinlich auch nach Hause gebracht. Gleich zwei Kurze Ecken innerhalb kürzester Zeit wurden von Maurer und Kehr am Tor vorbei gesetzt. Und als dann endlich eine Variante einer Kurzen Ecke schön herausgespielt wurde, rette ein Lahrer- Fuß auf der Torlinie. Beim fälligen Sieben Meter bewies Maurer nerven. Sein flacher Schuss war zu ungenau, der Gäste- Tormann ahnte die Ecke und auch diese Chance wurde vergeben. Endlich machte es dann Roman Hiekel besser. Mit einer schönen Ballstafette über Kehr und Marcus Schlossarek, wurde Hiekel in der Mitte des Tors schön freigespielt, der dann unbedrängt vor dem Tor den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Bis zum Ende der Partie hatte Maurer gleich zweimal eine Super- Torchance, Kosa vergab eine Kurze Ecke, Arpaci scheiterte frei vor dem Tor. Auf der Gegenseite konnte sich Herrmann erneut bei zwei brenzligen Situationen vor seiner Kiste sich auszeichnen und diese sauber halten. Mit dem mageren und knappen 2:1 Vorsprung für den hsb ging es in die Pause.</p>
<p>Wie schnell man eine Partie im Hallenhockey auf den Kopf stellen kann, musste der hsb wieder in der ersten Minuten der zweiten Halbzeit merken. Zwar startete der hsb wieder mit der ersten hundertprozentigen, Kehr scheiterte nach schönem Pass von Koch, aber dann wendete der HC die Partie. Innerhalb von nur zwei Minuten verwandelten die Lahrer den 2:1 Vorsprung des hsb, in eine 2:3 Führung. Dabei agierte die Hintermannschaft des hsb teilweise viel zu überhastet im Spielaufbau und lieferte sich katastrophale Abspielfehler nach vorne. Es hätte aber noch dicker kommen können. Herrmann stand auch in der zweiten Halbzeit im Tor des hsb und bewies bei drei aufeinanderfolgenden Chancen der Lahrer seine Klasse und bewahrte den hsb vor weiterem Schaden. In den letzten 15 Minuten des Spiels folgte dann ein wahrer Schlagabtausch von Toren. Arpaci glich für den hsb aus und nur Minuten später staubte Schlossarek zur erneuten 4:3 Führung für den hsb ab. Die Lahrer waren nun gleichstark und glichen wieder Minuten später durch eine weitere Kurze Ecke zum 4:4 aus. Dieses Spiel wiederholte sich nun bis zum Ende der Partie. Die Heidenheimer Führung zum 5:4 durch Maurer folgte der Ausgleich durch einen Sieben Meter durch Lahr. Bis zum Ende der Partie gingen die Heidenheimer zwar immer wieder in Führung, es gelang dem hsb aber nicht einen zwei Torvorsprung heraus zu erarbeiten. Die Lahrer glichen immer wieder aus. Für die Zuschauer war das natürlich ein absolutes hoch und tief der Emotionen und das Zuschauen hatte sich wirklich gelohnt. hsb Trainer Meier hingegen ließ auf der Bank einige Nerven, den die Gegentore der Heidenheimer waren teilweise absolute Geschenke an die Lahrer. Zum Ende der Partie konnte sich noch Arpaci und Kehr als Torschützen sich auszeichnen. Die aber immer wieder durch Gegentreffer der Lahrer beantwortet wurden. So endete die Partie letztendlich mit dem erneuten 8:8 unentschieden.</p>
<p>Der hsb hatte vor allem in der ersten Halbzeit die spielerischen Mittel gefunden um die Lahrer zu bezwingen. Auch die Torchancen waren in Hülle und Fülle vorhanden. Da man diese nicht genutzt hatte, witterten die Lahrer immer Ihre Chance und nutzten dann diese auch eiskalt. Aus dieser Sicht war dann das unentschieden für die Lahrer auch wieder gerechtfertigt. Allerdings machten es die Heidenheimer Abwehr den Lahrer- Stürmer in der zweiten Halbzeitviel zu einfach.</p>
<p>Damit verpasste der hsb die Chance sich in der Tabelle nach oben zu arbeiten. Der etwas überraschende Sieg des TSV Mannheim bringt die untere Tabelle wieder enger zueinander. Man wird abwarten müssen, wie sich der hsb in den nun folgenden fünf Auswärtspartien schlägt. Was aber jedem klar sein muss: auch hier müssen Punkte her für den Klassenerhalt.</p>
<p>Es spielten: G. Herrmann; T. Maurer, F. Schaubitzer, C. Koch, M. Kosa, S. Kehr, R. Hiekel, M. Schlossarek, C. Arpaci.</p>
<p>Trainer Franz Meier</p>
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		<title>Vorletztes Heimspiel für den hsb</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem HC Lahr kommt ein schwieriger Brocken (hu) Der hsb bestreitet sein vorletztes Heimspiel gegen den HC Lahr. Danach folgen bis Ende Februar nur noch lauter Auswärtsspiele. Für einen weiteren Sieg wäre es damit der richtige Zeitpunkt, allerdings kommt &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/vorletztes-heimspiel-fur-den-hsb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem HC Lahr kommt ein schwieriger Brocken</strong></p>
<p>(hu) Der hsb bestreitet sein vorletztes Heimspiel gegen den HC Lahr. Danach folgen bis Ende Februar nur noch lauter Auswärtsspiele. Für einen weiteren Sieg wäre es damit der richtige Zeitpunkt, allerdings kommt mit Lahr auch eine schwierige Mannschaft.</p>
<p><span id="more-1403"></span></p>
<p>Es ist schon eine etwas unglückliche Spielansetzung, die diese Saison in der Oberliga angesetzt wurde. Zuerst hat der hsb vier Heimspiele in Folge, gefolgt von vielen Auswärtsbegegnungen, um dann in der letzten Partie der Saison, Ende Februar, noch ein Heimspiel gegen Kickers zu bestreiten. Die Abwechslung zwischen Heim.- und Auswärtsspielen wäre sowohl für Spieler, als auch Zuschauer, wünschenswerter. Aber der Spielplan steht, und man muss sich damit abfinden.</p>
<p>Mit dem HC Lahr kommt eine schwierige Mannschaft zum hsb. Technisch versiert und körperlich auf hohem Niveau, hatte es der hsb in den vergangenen Begegnungen schon immer schwer. In der letzten Saison konnte man gegen den HC in beiden Partien ein Unentschieden erreichen. Aber das zeigt auch, wie gleichwertig die beiden Mannschaften sein können. Es ist durchaus möglich, das nur eine kleine Formschwankung in einer der Mannschaften spielbestimmend für den Ausgang der Partie sein kann. Die Lahrer stehen zudem mit sechs Punkten einen Platz vor dem hsb. Also dort wo die Heidenheimer hin wollen und hin müssen. Die Punkte holte sich der HC gegen Mannheim und gegen den HC Ludwigsburg. Also auch Mannschaften, die der hsb geschlagen, bzw. bei einer minimal besseren Leistung, hätte schlagen können. Dies verdeutlicht vielleicht auch die Ausgeglichenheit zwischen den Teams. Kann der hsb an die zuletzt gezeigte Leistungen wie in der ersten Halbzeit gegen den TSV Mannheim anknüpften und diese vielleicht auch in der zweiten Halbzeit zeigen, ist ein Sieg machbar.</p>
<p>Vielleicht ist aber auch das Publikum im Werkgymnasium ausschlaggebend für den hsb und kann durch gute positive Stimmung die Mannschaft des hsb nach vorne pushen. Anspiel ist am Samstag um 17:00 in der Halle beim Werkgymnasium.</p>
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