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	<title>hockey &#187; Herren</title>
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	<description>... beim hsb am Schönsten - jetzt in der Halle</description>
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		<title>hsb noch im Winterschlaf</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Bittere 12:2 Klatsche beim TSV Ludwigsburg (hu) Der Titelaspirant TSV Ludwigsburg zeigt beim 12:2 Sieg gegen den hsb schnelles und kampfbetontes Hockey, während die Heidenheimer auf allen Positionen enttäuschten. Im Gegensatz zum zuletzt gezeigten Spiel gegen Kickers fällt der hsb &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2012/01/hsb-noch-im-winterschlaf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bittere 12:2 Klatsche beim TSV Ludwigsburg</strong></p>
<p>(hu) Der Titelaspirant TSV Ludwigsburg zeigt beim 12:2 Sieg gegen den hsb schnelles und kampfbetontes Hockey, während die Heidenheimer auf allen Positionen enttäuschten. Im Gegensatz zum zuletzt gezeigten Spiel gegen Kickers fällt der hsb wieder in alte Laster zurück.<br />
<span id="more-1473"></span></p>
<p>Trainer Franz Meier konnte auf eine gut gefüllte Auswechselbank zurückgreifen und hatte bei der Startaufstellung die Qual der Wahl. Mit Peter Popp kehrte endlich die dringend benötigte alternative im Mittelfeld oder Sturm zurück. Stephan Kehr reiste extra aus Jena an und nach den zuletzt gezeigten Leistungen bei den Stuttgarter Kickers, erhoffte sich der hsb natürlich einen guten Start ins Jahr 2012. Aber schnell merkte der hsb, dass in Ludwigsburg ein etwas anderes Tempo vorgelegt wurde, als bei den Kickers. Vom Anspiel weg wurde der hsb durch aggressives Vor- Checking unter Druck gesetzt. Das ging teilweise so schnell, das den Heidenheimer nicht einmal die Zeit blieb, den Ball unter Kontrolle zu bringen, also genau so, wie es sich der Ludwigsburger Trainer sich vorgestellt hatte. Natürlich hatten die hsb- Spieler ähnliche Vorgaben von Trainer Meier erhalten. Auch der hsb sollte bei Abschlag der Ludwigsburger forsch drauf gehen und die Abwehrspieler unter Druck setzen. Aber in Gegensatz zu dem TSV, wurde dies oft zu zögerlich gemacht, so dass doch genügend Zeit für den TSV Spieler blieb und einen freien Mann zum Abspiel fand. Die ersten fünf Minuten des Spiels konnte der hsb noch einigermaßen ausgeglichen bestreiten. Kleinere Torchancen hatten beide Mannschaften, diese wurden von den Keepern entschärft. Dann aber setzte sich langsam der TSV immer besser durch. Da sich auch immer mehr Abspielfehler beim hsb einschlichen, gewann der TSV die Oberhand. Schnell fielen die ersten Tore der Gastgeber. Bezeichnenderweise wurde ein Großteil der Ludwigsburger- Tore gleich im Anschluss an eine Heidenheimer Chance erzielt, als direkter Konter. So fiel auch das 2:0 und das 3:0 für den TSV nach einer missglückten Heidenheimer Kurzen Ecke und das 4:0 als Konter, nach einem hsb Freischlag vor dem gegnerischen Schusskreis. Trotz der Spielüberlegenheit hatte auch der hsb seine Tormöglichkeiten, sowohl durch Standard- Situationen, als auch aus dem Spiel heraus. Aber wieder fiel der hsb in sein altes Laster zurück und ließ beste Chancen aus. Erst Peter Popp brachte dem hsb, mit einem schönen Heber ins Kurze Tor- Eck, ein gewisses Erfolgserlebnis. Danach legte der TSV wieder munter nach und mit dem Spielstand von 6:1 ging es in die Pause.</p>
<p>Auch die beherzte Pausenansprache von Trainer Meier brachte nicht die Wende. Im gleichen Stil wie Halbzeit Eins ging es weiter. Der hsb agierte weiterhin zurückhaltend und ohne Selbstvertrauen und leistete sich zu viele individuelle Fehler. Auch Torhüter Huber ließ sich davon anstecken und steuerte so den ein.- oder anderen Treffer für die Ludwigsburger bei. Roman Hiekel erzielte noch für den hsb das zweite Tor, was aber am Kantersieg der Ludwigsburger nichts änderte. Bis zum Ende der Partie schraubte der TSV das Ergebnis auf 12:2, der ein oder andere Treffer war vielleicht des Guten zu viel, aber alles in allem geht ein deutlicher Sieg für die TSV absolut in Ordnung.</p>
<p>Enttäuscht zeigte sich Trainer Meier nach dem Spiel seiner Schützlinge. Nach dem Kickers- Spiel hätte man denken können, das jetzt die Mannschaft wüsste, um was es geht. Nach der jetzt gezeigten Leistung, muss man wohl beim hsb wieder mit Grundlagen von vorne Beginen. In den restlichen Partien hat man es mit direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt zu tun. Es muss mehr kommen von der Mannschaft, damit die Klasse gehalten werden kann.</p>
<p>Am kommenden Samstag geht es wieder nach Ludwigsburg. Dieses Mal aber zum HC, der sein Spiel bei den Kickers knapp mit 5:4 verloren hat. Aufgrund der jetzt deutlich schlechter gewordenen Tordifferenz rutscht der hsb auf den vorletzten Tabellenplatz.</p>
<p>Es spielten: T. Huber; F. Schaubitzer, P. Swietalski, R. Neubrandt, M. Kosa, C. Koch, J. Bantel, C. Arpaci, S. Kehr, R. Hiekel, P. Popp.</p>
<p>Trainer Franz Meier</p>
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		<title>Heute in der Presse</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:32:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/heute-in-der-presse-26/hz201211/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1455" title="Heidenheimer Zeitung 20.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ201211-288x300.jpg" alt="" width="288" height="300" /></a></p>
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		<title>Beim Tabellenführer überzeugt der hsb</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschend deutlicher 4:8 Sieg bei Stuttgarter Kickers (hu) Eine Partie beim Tabellenführer bedeutet für den hsb weiterhin ein gutes Omen, erst recht, wenn es gegen Stuttgarter Kickers geht. Mit einer überzeugenden Leistung und absolut verdient holt der hsb hier die &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/beim-tabellenfuhrer-uberzeugt-der-hsb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überraschend deutlicher 4:8 Sieg bei Stuttgarter Kickers</strong></p>
<p>(hu) Eine Partie beim Tabellenführer bedeutet für den hsb weiterhin ein gutes Omen, erst recht, wenn es gegen Stuttgarter Kickers geht. Mit einer überzeugenden Leistung und absolut verdient holt der hsb hier die nächsten drei Punkte.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<p>Trainer Franz Meier musste erneut die Mannschaft umstellen. Der Australien- Rückkehrer Rainer Neubrandt musste krankheitsbedingt absagen, für Ihn rückt Tobias Maurer nach. Der in den letzten Spielen wichtige Neuzugang Stephan Kehr fiel aus privaten Gründen ebenfalls aus. Mit gerade einmal acht Spielern machte sich die Truppe dadurch auf den Weg zum Tabellenführer. Für das Tor des hsb musste Trainer Meier ebenfalls eine Entscheidung fällen. Sowohl Tobias Huber als auch Gabriel Herrmann hatten drei Partien bestritten. Mit der vierten Begegnung ist man in der ersten Mannschaft festgespielt und darf nicht mehr in der zweiten Mannschaft antreten. Meier gab Huber den Vorzug, der damit die restlichen Partien in der ersten Mannschaft zu bestreiten hat. Die ersten Minuten der Begegnung verliefen eher zäh wie Kaugummi. Das vorsichtiges Abtasten der beiden Mannschaften ließ keinen besonderen Spielfluss zu, auch deswegen, weil der hsb eher defensiv eingestellt war und schauen wollte, was der Tabellenführer zu bieten hatte. Zwar hatten die Kickers in den ersten Minuten auch die besseren Möglichkeiten, Huber war aber auf der Hut und konnte diese entschärfen, das erste Tor schoss aber der hsb. Jürgen Bantel war mit einem flachen Schuss aus kürzester Distanz zum 0:1 erfolgreich. Doch nach diesem Tor ließ der hsb etwas in der Konzentration nach, obwohl das Spiel der Gastgeber nicht unbedingt besser oder schneller wurde. Folgerichtig glichen die Kickers mit einer Kurzen Ecke aus und nur Minuten später gingen Sie sogar in Führung. Ein langer Ball aus der Kickers- Abwehr heraus gelangte bis in den Schusskreis des hsb, der Stürmer ließ nur abfälschen und schon stand es 2:1 für die Kickers. Dies war auch gleichzeitig die beste Zeit der Hausherren oder anders herum, die schlechteste des hsb. Als die Stuttgarter sogar das 3:1 erzielten, wieder durch eine Kurze Ecke von der ungewohnt linken Seite, schien die Begegnung den Tabellenplätzen entsprechenden Verlauf zu nehmen. Doch das wollte der hsb nicht so einfach auf sich sitzen lassen. Mit viel Moral und Einsatz rappelte sich der hsb wieder auf und konnte den Spielverlauf bis zum Ende der ersten Halbzeit ausgeglichen gestalten. Matthias Kosa konnte mit dem 3:2 kurz vor Ende der Halbzeit noch ankündigen, wie es dann nach der Halbzeit weitergehen sollte und zwar in Richtung Kickers Tor. Deutlich motivierter und laufbereiter kam der hsb aus der Halbzeit. Zwar bleiben in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit die Tore vorerst aus, doch zeichneten sich langsam leichte Vorteile für den hsb ab. Wieder war es Kosa der nach einem sehenswerten Solo über das halbe Feld dem gegnerischem Keeper keine Chance lies und zum 3:3 traf. Dann traf Can Arpaci mit einem strammen flachen Schuss ins untere Toreck zur ersten 3:4 Führung des hsb. Und gleich Minuten später zeigte der unparteiische auf den Sieben Meter Punkt von Kickers, nach dem Clemens Koch durch Schlägerfoul am Torschuss gehindert wurde. Hier trat nun wieder Kosa an und verwandelte eiskalt zum 3:5. Diese Führung brachte die Heimmannschaft weiter aus dem Konzept, die mit einer solchen Spielstärke der Heidenheimer wohl nicht gerechnet hatten. Es folgte aber seitens der Hausherren nicht das erwartete Aufbäumen im Spiel und das kämpferische dagegenhalten, sondern eher das lamentieren gegen die Entscheidungen der Schiedsrichter. Das spielte dem hsb natürlich in die Karten, der nun clever und abgeklärt spielte. Tiefstehend wartete der hsb auf seine Möglichkeiten und die Ballverluste der Kickers, um dann schnelle Konter zu fahren oder die Sturmspitzen gleich direkt anzuspielen. Eben so fiel das 3:6 für den hsb. Maurer fing einen Ball der Kickers in der Abwehr ab, passte blitzschnell zum freistehenden Bantel, der lies bloß noch abtropfen. Jetzt zog sich <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0433.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1434" title="Stuttgarter Kickers II - hsb - 17.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0433-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>der hsb weit zurück in die eigene Hälfe, das Spiel musste jetzt Kickers machen. Das gelang den Hausherren aber nur teilweise. Oftmals wurden die Bälle zu hastig in den Heidenheimer Kreis gespielt und Maurer oder Huber hatten kein Problem zu entschärfen. Wie dann schnelle Tore geschossen werden zeigte der hsb im Gegenzug. Eine wunderschöne Ballstafette legte Bantel blind auf den heranrauschenden Clemens Koch ab, der noch im Hechtsprung das das 3:7 erzielte. Der Anschlusstreffer mittels einer Kurzen Ecke durch Kickers zum 4:7 war nur noch eine kurze Korrektur. In der Schlussminute war der hsb ebenfalls noch durch eine Ecke erfolgreich, Maurer verwandelte zum 4:8 Endstand.</p>
<p>Vor allem in der zweiten Halbzeit lieferte der hsb eine überzeugende Partie ab, und das obwohl man nur mit acht Mann angereist und mit Ausfällen kämpfen musste. Diese Partie gibt dem hsb jetzt die Sicherheit und die Gewissheit für das neue Jahr, das man in dieser Oberliga jeden Gegner schlagen kann und sich auf keinen Fall zu verstecken braucht. Mit sieben Punkten und einem guten Torverhältnis steht man auf einem mittleren dritten Platz. So kann es im neuen Jahr gerne weiter gehen.</p>
<p>Es spielten: T. Huber; T. Maurer, F. Schaubitzer, P. Swietalski, M. Kosa, C. Koch, J. Bantel, C. Arpaci</p>
<p>Trainer Franz Meier</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heute in der Presse</title>
		<link>http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/heute-in-der-presse-25/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ141211.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1414" title="Heidenheimer Zeitung 14.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ141211-300x111.jpg" alt="" width="300" height="111" /></a></p>
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		<title>Wieder nur ein 8:8 Unentschieden</title>
		<link>http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/wieder-nur-ein-88-unentschieden/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[hsb verschenkt seine Punkte gegen Lahr (hu) Erneut kommt der hsb nicht über ein Unentschieden gegen den HC Lahr hinaus. Dabei hatte der hsb über fast die komplette Partie den Spielverlauf in der Hand und in der ersten Halbzeit unzählige &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/wieder-nur-ein-88-unentschieden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>hsb verschenkt seine Punkte gegen Lahr</strong></p>
<p>(hu) Erneut kommt der hsb nicht über ein Unentschieden gegen den HC Lahr hinaus. Dabei hatte der hsb über fast die komplette Partie den Spielverlauf in der Hand und in der ersten Halbzeit unzählige Chancen, um sich besser abzusetzen zu können. Ein Sieg wäre möglich gewesen.</p>
<p><span id="more-1406"></span></p>
<p>Obwohl man wusste, dass die Partie gegen die Lahrer nicht einfach werden würde, ging der hsb mit viel Motivation und Selbstvertrauen in die Partie. Von Trainer Franz Meier wurde der hsb etwas offensiver aufgestellt und versuchten die Lahrer unter Druck zu setzen. Das gelang in den ersten Minuten der Partie nicht ganz so wie geplant. Die Lahrer fanden immer wieder die Mittel, um Ihre Stürmer im Schusskreis des hsb anzuspielen. Gleich drei Möglichkeiten, allerdings aus spitzem Winkel, musste Gabriel Herrmann im Tor des hsb entschärfen und eine Kurze Ecke der Gäste wurde nicht gestoppt. Diese Gäste- Chancen rüttelte den hsb aber wach, der nun ab der 10 Minute des Spiels, immer mehr das Zepter in die Hand nahm. Clemens Koch scheiterte noch am Gäste- Keeper, dann machte es Stephan Kehr besser und vollendete mit einem flachen Rückhandschuss zum 1:0, nach dem sich Matthias Kosa und Koch sich im Mittelfeld schön freigespielt hatten. Es folgten gleich zwei weitere dicke Chancen. Kehr und Tobias Maurer scheiterten am Außennetz, Can Arpaci verzog frei vor dem Tormann. Ausgelassene Chancen rächen sich: eine Kurze Ecke wurde von den Gästen eiskalt zum 1:1 genutzt. Herrmann hatte bei dem Torschuss ins obere Torecke keine Abwehrchance. Nach dem Ausgleich häuften sich die Chancen der Heidenheimer. Im Nachhinein muss man sagen, dass dies auch dann der Knackpunkt der Partie sein sollte. Hätte der hsb eine bessere Quote bei der Chancenverwertung vorweisen können, hätte man die Partie wahrscheinlich auch nach Hause gebracht. Gleich zwei Kurze Ecken innerhalb kürzester Zeit wurden von Maurer und Kehr am Tor vorbei gesetzt. Und als dann endlich eine Variante einer Kurzen Ecke schön herausgespielt wurde, rette ein Lahrer- Fuß auf der Torlinie. Beim fälligen Sieben Meter bewies Maurer nerven. Sein flacher Schuss war zu ungenau, der Gäste- Tormann ahnte die Ecke und auch diese Chance wurde vergeben. Endlich machte es dann Roman Hiekel besser. Mit einer schönen Ballstafette über Kehr und Marcus Schlossarek, wurde Hiekel in der Mitte des Tors schön freigespielt, der dann unbedrängt vor dem Tor den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Bis zum Ende der Partie hatte Maurer gleich zweimal eine Super- Torchance, Kosa vergab eine Kurze Ecke, Arpaci scheiterte frei vor dem Tor. Auf der Gegenseite konnte sich Herrmann erneut bei zwei brenzligen Situationen vor seiner Kiste sich auszeichnen und diese sauber halten. Mit dem mageren und knappen 2:1 Vorsprung für den hsb ging es in die Pause.</p>
<p>Wie schnell man eine Partie im Hallenhockey auf den Kopf stellen kann, musste der hsb wieder in der ersten Minuten der zweiten Halbzeit merken. Zwar startete der hsb wieder mit der ersten hundertprozentigen, Kehr scheiterte nach schönem Pass von Koch, aber dann wendete der HC die Partie. Innerhalb von nur zwei Minuten verwandelten die Lahrer den 2:1 Vorsprung des hsb, in eine 2:3 Führung. Dabei agierte die Hintermannschaft des hsb teilweise viel zu überhastet im Spielaufbau und lieferte sich katastrophale Abspielfehler nach vorne. Es hätte aber noch dicker kommen können. Herrmann stand auch in der zweiten Halbzeit im Tor des hsb und bewies bei drei aufeinanderfolgenden Chancen der Lahrer seine Klasse und bewahrte den hsb vor weiterem Schaden. In den letzten 15 Minuten des Spiels folgte dann ein wahrer Schlagabtausch von Toren. Arpaci glich für den hsb aus und nur Minuten später staubte Schlossarek zur erneuten 4:3 Führung für den hsb ab. Die Lahrer waren nun gleichstark und glichen wieder Minuten später durch eine weitere Kurze Ecke zum 4:4 aus. Dieses Spiel wiederholte sich nun bis zum Ende der Partie. Die Heidenheimer Führung zum 5:4 durch Maurer folgte der Ausgleich durch einen Sieben Meter durch Lahr. Bis zum Ende der Partie gingen die Heidenheimer zwar immer wieder in Führung, es gelang dem hsb aber nicht einen zwei Torvorsprung heraus zu erarbeiten. Die Lahrer glichen immer wieder aus. Für die Zuschauer war das natürlich ein absolutes hoch und tief der Emotionen und das Zuschauen hatte sich wirklich gelohnt. hsb Trainer Meier hingegen ließ auf der Bank einige Nerven, den die Gegentore der Heidenheimer waren teilweise absolute Geschenke an die Lahrer. Zum Ende der Partie konnte sich noch Arpaci und Kehr als Torschützen sich auszeichnen. Die aber immer wieder durch Gegentreffer der Lahrer beantwortet wurden. So endete die Partie letztendlich mit dem erneuten 8:8 unentschieden.</p>
<p>Der hsb hatte vor allem in der ersten Halbzeit die spielerischen Mittel gefunden um die Lahrer zu bezwingen. Auch die Torchancen waren in Hülle und Fülle vorhanden. Da man diese nicht genutzt hatte, witterten die Lahrer immer Ihre Chance und nutzten dann diese auch eiskalt. Aus dieser Sicht war dann das unentschieden für die Lahrer auch wieder gerechtfertigt. Allerdings machten es die Heidenheimer Abwehr den Lahrer- Stürmer in der zweiten Halbzeitviel zu einfach.</p>
<p>Damit verpasste der hsb die Chance sich in der Tabelle nach oben zu arbeiten. Der etwas überraschende Sieg des TSV Mannheim bringt die untere Tabelle wieder enger zueinander. Man wird abwarten müssen, wie sich der hsb in den nun folgenden fünf Auswärtspartien schlägt. Was aber jedem klar sein muss: auch hier müssen Punkte her für den Klassenerhalt.</p>
<p>Es spielten: G. Herrmann; T. Maurer, F. Schaubitzer, C. Koch, M. Kosa, S. Kehr, R. Hiekel, M. Schlossarek, C. Arpaci.</p>
<p>Trainer Franz Meier</p>
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		<title>Vorletztes Heimspiel für den hsb</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem HC Lahr kommt ein schwieriger Brocken (hu) Der hsb bestreitet sein vorletztes Heimspiel gegen den HC Lahr. Danach folgen bis Ende Februar nur noch lauter Auswärtsspiele. Für einen weiteren Sieg wäre es damit der richtige Zeitpunkt, allerdings kommt &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/vorletztes-heimspiel-fur-den-hsb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem HC Lahr kommt ein schwieriger Brocken</strong></p>
<p>(hu) Der hsb bestreitet sein vorletztes Heimspiel gegen den HC Lahr. Danach folgen bis Ende Februar nur noch lauter Auswärtsspiele. Für einen weiteren Sieg wäre es damit der richtige Zeitpunkt, allerdings kommt mit Lahr auch eine schwierige Mannschaft.</p>
<p><span id="more-1403"></span></p>
<p>Es ist schon eine etwas unglückliche Spielansetzung, die diese Saison in der Oberliga angesetzt wurde. Zuerst hat der hsb vier Heimspiele in Folge, gefolgt von vielen Auswärtsbegegnungen, um dann in der letzten Partie der Saison, Ende Februar, noch ein Heimspiel gegen Kickers zu bestreiten. Die Abwechslung zwischen Heim.- und Auswärtsspielen wäre sowohl für Spieler, als auch Zuschauer, wünschenswerter. Aber der Spielplan steht, und man muss sich damit abfinden.</p>
<p>Mit dem HC Lahr kommt eine schwierige Mannschaft zum hsb. Technisch versiert und körperlich auf hohem Niveau, hatte es der hsb in den vergangenen Begegnungen schon immer schwer. In der letzten Saison konnte man gegen den HC in beiden Partien ein Unentschieden erreichen. Aber das zeigt auch, wie gleichwertig die beiden Mannschaften sein können. Es ist durchaus möglich, das nur eine kleine Formschwankung in einer der Mannschaften spielbestimmend für den Ausgang der Partie sein kann. Die Lahrer stehen zudem mit sechs Punkten einen Platz vor dem hsb. Also dort wo die Heidenheimer hin wollen und hin müssen. Die Punkte holte sich der HC gegen Mannheim und gegen den HC Ludwigsburg. Also auch Mannschaften, die der hsb geschlagen, bzw. bei einer minimal besseren Leistung, hätte schlagen können. Dies verdeutlicht vielleicht auch die Ausgeglichenheit zwischen den Teams. Kann der hsb an die zuletzt gezeigte Leistungen wie in der ersten Halbzeit gegen den TSV Mannheim anknüpften und diese vielleicht auch in der zweiten Halbzeit zeigen, ist ein Sieg machbar.</p>
<p>Vielleicht ist aber auch das Publikum im Werkgymnasium ausschlaggebend für den hsb und kann durch gute positive Stimmung die Mannschaft des hsb nach vorne pushen. Anspiel ist am Samstag um 17:00 in der Halle beim Werkgymnasium.</p>
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		<title>Heute in der Presse</title>
		<link>http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/heute-in-der-presse-24/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ061211.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1399" title="Heidenheimer Zeitung 06.12.2011" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ061211-204x300.jpg" alt="" width="204" height="300" /></a></p>
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		<title>Brett legen sinnvoll?</title>
		<link>http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/brett-legen-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:00:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Diskussion freigegeben&#8230; (weitere Bilder im Fotoalbum Herren-Ludwigsburg) &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Diskussion freigegeben&#8230;<br />
(weitere Bilder im Fotoalbum Herren-Ludwigsburg)</p>
<p><a href="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ281111-5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1395" title="Heidenheimer Zeitung 28.11.2011 - Jennifer Räpple" src="http://www.hsb-hockey.de/word/wp-content/uploads/2011/12/HZ281111-5.jpg" alt="" width="420" height="279" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>8:6 Sieg gegen den TSV Mannheim</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Halbzeit war für den Sieg ausschlaggebend (hu) Im dritten Anlauf hat es endlich mit dem ersten Heimsieg geklappt. Mit 8:6 bezwingt der hsb den TSV Mannheim. Aufgrund einer starken ersten Halbzeit und einer soliden zweiten Halbzeit war der Sieg &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/86-sieg-gegen-den-tsv-mannheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Halbzeit war für den Sieg ausschlaggebend</strong></p>
<p>(hu) Im dritten Anlauf hat es endlich mit dem ersten Heimsieg geklappt. Mit 8:6 bezwingt der hsb den TSV Mannheim. Aufgrund einer starken ersten Halbzeit und einer soliden zweiten Halbzeit war der Sieg auch absolut verdient.</p>
<p><span id="more-1392"></span></p>
<p>Nachdem man die beiden vorangegangenen Heimspiele verloren hatte, stand für den hsb fest, dass man nun endlich Punkten musste. Mit dem TSV Mannheim kam die Mannschaft, die ebenfalls keine Punkte auf dem Konto hatte. Da im vorherigen Spiel der Heidenheimer die Leistungskurve nach oben zeigte, waren die Voraussetzungen schon mal nicht schlecht. Für Paul Swietalski, der beruflich Verhindert war, kam Stephan Kehr in die Mannschaft, der sich auch gleich sehr gut einfügte. Beide Mannschaften begannen die Partie fast mit identischem Spielaufbau und taktischer Ausrichtung. Bei Angriff der Mannheimer stand der fünfer Block der Heidenheimer tief in der eigenen Hälfte und wartete den Angriff der Gäste ab. Umgekehrt sah die Aufstellung der Mannheimer bei Angriff hsb identisch aus. Nach den ersten Minuten des Abtastens, legte der hsb los wie die Feuerwehr. Ein Angriff über Clemens Koch auf der linken Angriffsseite wurde vom Tormann der Gäste noch abgeblockt, der Ball gelangte wieder zu Koch, der schneller reagierte als seine Gegenspieler und schnell auf den besser postierten Stephan Kehr spielte, der ließ den Ball nur prallen zum 1:0 für den hsb. Der hsb legte nun fast im Minutentakt nach. Koch und Matthias Kosa erhöhten schnell bis zur 9. Minute zum verdienten 3:0. Der hsb war in dieser Phase die frischere Mannschaft, die vom Kopf her einfach mehr bei der Sache war. So fiel der Anschlusstreffer der Gäste eher etwas zufällig, aus spitzem Winkel zog der Mannheimer Stürmer direkt ab und ließ Tobias Huber, der dieses Mal die komplette Partie absolvierte, keine Chance. Unbeeindruckt brachte der hsb aber einen Konter nach dem anderen vor das gegnerische Tor. Can Arpaci wurde vom Tormann des TSV vor seinem Torschuss regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Sieben Meter vollendet Kosa gewohnt routiniert ins linke obere Toreck. Mitte der ersten Halbzeit konnten sich die Gäste dann etwas besser befreien und spielerisch mehr dagegenhalten. Entsprechend dazu fiel der Anschluss der Gäste durch eine Kurze Ecke, allerdings haltbar da durch die Hosenträger von Huber. Bis zur Pause wirbelte dann aber wieder der hsb. Wie in den beste Oberligazeiten klappten nun die Kombinationen. Endlich war die Ballsicherheit da und das Durchsetzungsvermögen bei allen Spielern. Tobias Maurer setzte sich wieder mit seinen gefürchteten Sturmläufen über die rechte Seite in Szene. Gleich zwei dieser Situationen wurden von Ihm nach einem gelungen Doppelpass im Mittelfeld zu einem Tor umgemünzt. Einmal überlistete Er den Tormann des TSV mit einem Klasse- Heber ins kurze Toreck aus Spitzem Winkel. Das andere Male hatte Er Glück, da seine Torschuss innerhalb des Schusskreises durch einen Mannheimer Spieler in das eigene Tor gelenkt wurde. So schraubte der hsb seinen Vorsprung schnell auf 6:2. Als dann sogar Koch auf 7:2 erhöhte, sah es fast nach einem Kantersieg aus. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang dem TSV Mannheim noch der Anschlusstreffer zum Pausenstand 7:3, erneut durch eine Kurze Ecke. Dem hsb war bewusst das dieses Spiel noch nicht gelaufen war und das es hinten raus in einem Hallenhockeyspiel durchaus noch knapp werden kann. Diese Mal begann der hsb aber die zweite Halbzeit sehr konzentriert. Obwohl die Mannheimer jetzt die Abwehrspieler des hsb früher unter Druck setzen, spielten die Hausherren oft gelungen nach vorne. Jetzt aber schien das Tor der Gäste wieder wie vernagelt zu sein. Beste Tormöglichkeiten durch Kosa, Hiekel und Bantel wurden gleich reihenweise in den ersten Minuten ausgelassen. Erst in der 41. Minute, ganze 11 Minuten nach Wiederanpfiff, erlöste Arpaci den hsb mit seinem Tor durch eine Kure Ecke zum 8:3. Das sollte aber der letzte Treffer der Heidenheimer gewesen sein. Die letzten 15 Minuten gehörten hauptsächlich den Gästen, die jetzt alles nach vorne warfen. Der hsb hatte es nun schwer die richtigen Lücken zu finden und den Ball gewinnbringend nach vorne zu bringen. Schnell gelang dem TSV Mannheim der Anschluss 8:4 und dann zum 8:5. Erst danach fing sich der hsb wieder, baute sein Spiel ruhiger auf und ließen sich durch die Hektik nicht mehr ganz so anstecken. Gefährlicher aber blieben die Mannheimer, denen aber nun langsam die Zeit davon lief. Der hsb stand nun wieder sicher in der Abwehr und ließ bis 2 Minuten vor Ende der Partie keinen Gegentreffer zu. Das 8:6 blieb auch gleichzeitig der Endstand.</p>
<p>Der hsb hatte sich vor allem aufgrund der ersten Halbzeit den Sieg absolut verdient. Hier war man im Kopf frischer und spielerisch den Mannheimern überlegen. In der zweiten Halbzeit hatte man zwar einen Durchhänger, den man aber unbeschadet überstand. Das kann bei anderen Mannschaften wieder ganz anders aussehen, und hier muss sich der hsb auch verbessern. Nächste Woche ist der HC Lahr, zum für lange Zeit letzten Heimspiel, zu Gast in Heidenheim. Wenn man hier mit Punkten nachlegen könnte, wäre das vielleicht genau die richtige Zündung für die schwierigen Auswärtspartien die dann folgen.</p>
<p>Es spielten: T. Huber; T. Maurer, F. Schaubitzer, M. Kosa, C. Koch, S. Kehr, S. Grüninger, J. Bantel, C. Arpaci, R. Hiekel.</p>
<p>Trainer Franz Meier</p>
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		<title>Schlusslicht TSV Mannheim zu Gast</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam wird ein Sieg zur Pflicht (hu) Nach dem zweiten sieglosen Heimspiel ist nun der TSV Mannheim zu Gast in Heidenheim. Der TSV hat ebenso wie der hsb noch keine Punkte auf der Haben- Seite, die Begegnung wird fast schon &#8230; <a href="http://www.hsb-hockey.de/word/2011/12/schlusslicht-tsv-mannheim-zu-gast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langsam wird ein Sieg zur Pflicht</strong></p>
<p>(hu) Nach dem zweiten sieglosen Heimspiel ist nun der TSV Mannheim zu Gast in Heidenheim. Der TSV hat ebenso wie der hsb noch keine Punkte auf der Haben- Seite, die Begegnung wird fast schon richtungsweisend.<span id="more-1387"></span></p>
<p>Zwar musste der hsb erneut eine 5:7 Niederlage im letzten Heimspiel gegen den HC Ludwigsburg hin nehmen, aber zumindest war in den spielerischen Qualitäten der Heidenheimer eine deutliche Leistungssteigerung zu beobachten. Das gibt Hoffnung für das dritte Heimspiel in Folge, den mit dem TSV Mannheim kommt die einzige Mannschaft, die ebenfalls noch keinen Punkt vorweisen kann. Die Mannheimer verloren Ihre erste Partie beim HC Lahr und beim TSV Ludwigsburg setzte es eine 10:6 Niederlage – beide Partien also auswärts. Die Vorzeichen stehen somit zwar gut für die Heidenheimer, doch darf man deswegen diese Partie auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Anspiel für das Spiel ist um 17:00 in der Halle beim Werkgymnasium. Die Mannschaft freut sich auf Ihr treues Publikum und möchte sich mit drei Punkten und einem guten Spiel revanchieren.</p>
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